Zahnärztin und Fachzahnärztin für Oralchirurgie in Osnabrück
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Der Angstpatient: Zahnarztangst ist ein häufig verbreitetes Phänomen

Wenn Sie etwas Angst vor der anstehenden Behandlung haben, dann ist das völlig normal und betrifft viele Ihrer Mitmenschen. Denn nicht wenigen Patienten ist es bei einem bevorstehenden Zahnarztbesuch ziemlich mulmig zumute. Jedoch leiden ungefähr ein Viertel aller Erwachsenen an einer nahezu panischen Zahnarztangst und zählen damit zu den sogenannten Angstpatienten.

Was ist typisch für den Angstpatient?

Patienten mit einer gesteigerten Zahnarztangst machen sich Sorgen bezüglich eines etwaigen Kontrollverlustes und fürchten sich vor dem Gefühl der Auslieferung. Häufig schämen sie sich auch  gegenüber ihrem Arzt, wegen schlechter Zähne den Mund zu öffnen. Im Vordergrund jedoch steht in den meisten Fällen die Angst vor der eigentlichen Behandlung.

Angstpatient

Der Angstpatient geht meist nicht turnusmäßig zum Zahnarzt

Ein von Angst Betroffener vermeidet regelmäßige Kontrolluntersuchungen sowie etwaige erforderliche Behandlungen. Dies hat zur Konsequenz, dass er trotz Zahnschmerzen nicht in der Zahnarztpraxis Annette Müller in Osnabrück vorspricht. Die möglichen Folgen: Die Zähne werden kariös oder sterben gar ab. Darüber hinaus kann es zu Entzündungen, Abszessen im Mundraum sowie zum Zahnverlust kommen. Angstpatienten leiden somit oft unter äußerst starken Zahnschmerzen. Dass wiederum kann im Extremfall den Missbrauch betäubender Substanzen oder Schmerzmitteln zur Folge haben. 

Welche Ursachen können zu einer Zahnarztangst führen, und welche Folgen hat die Angst?

Auslöser sind nicht selten traumatische Erlebnisse in der Kindheit. Aber auch negative Beschreibungen von Freunden und Bekannten über ihre Erfahrungen können große Angst vor einer Behandlung hervorrufen.

 

Die Folgen einer solchen Angst, die sich bei manchen Menschen bis zur Phobie steigern kann, sind mannigfaltig. Viele Betroffene können nicht mehr entspannt lachen oder unbeschwert den Mund öffnen. Die Zahnarztangst schmälert häufig auch die Lebensqualität und weitet sich auf das soziale Umfeld aus. Nicht selten führt sie Menschen in die Isolation bis hin zur völligen Vereinsamung. Auch körperliche Symptome bleiben meist nicht aus, wie zum Beispiel Konzentrationsprobleme, Schlaflosigkeit, Reizmagen, Herzrasen, Albträume und Panikattacken.

Möglichkeiten, mit der Sie Ihre Angst in den Griff bekommen könnten

Eventuell haben Sie ja in Ihrem Bekannten- oder Freundeskreis die Möglichkeit, eine Person zu finden, mit der Sie offen über Ihre Angst sprechen können. Denn Sie brauchen sich für Ihre Angst nicht zu schämen! Auch existieren Internet- Foren, in denen Sie sich, übrigens völlig anonym,  austauschen können. Eventuell gibt es ja dort einen Angstpatienten, der eine auch für Sie hilfreiche Antwort gefunden hat, die Phobie in den Griff zu bekommen.  

Als Angstpatient in der Zahnarztpraxis Annette Müller in Osnabrück

Sollten Sie bei vielen aufgeführten Punkten zustimmend nicken und damit auch zu der nicht kleinen Gruppe der Angstpatienten gehören, dann finden Sie die Lösung in Form der Lachgasbehandlung in Ihrer Zahnarztpraxis Annette Müller. Wichtig ist auch hier, dass Sie ganz freimütig über Ihre Probleme reden und alle anstehenden Fragen in einem persönlichen Gespräch klären. Das Praxis- Team in der Zahnarztpraxis Annette Müller verfügt über jahrelange Erfahrung im Umgang mit Angstpatienten, so dass Sie in den allerbesten Händen sind.

Der Angstpatient und die Behandlung mit Lachgas

Die Vorgehensweise mit Lachgas fördert Ihre Entspannung und gibt Ihnen ein angenehmes Gefühl. Bereits kurz nach der Behandlung sind Sie wieder verkehrstüchtig. Das Gas wird seit über 150 Jahren erfolgreich in der Medizin genutzt. Was die Dosierung angeht, so richtet sich Ihr Zahnarzt in Osnabrück nach Ihrem Wünschen. Dieses Gas wird Ihnen über eine spezielle, sehr bequeme Nasenmaske zugeführt. Sie tragen sie während der Behandlung. Lachgas hat eine beruhigende, schmerzlindernde und  Angst reduzierende Wirkung, wobei Sie jedoch nie das Bewusstsein verlieren und während des gesamten Behandlungsvorgangs ansprechbar sind. Die Lachgasbehandlung ist ein sicheres, bewährtes Verfahren, die in vielen Ländern eingesetzt wird. Der Einsatz gehört beispielsweise in den USA in den meisten Zahnarztpraxen zum Standard. Dank der hohen Sicherheit ist die Methode auch für Kinder hervorragend geeignet, da sie hilft, Behandlungsangst erst gar nicht aufkommen zu lassen.